Vollständiger Katalog
Bilder zu Augenblicken in Psychoanalysen
„Da ist so etwas Unsichtbares, das Seele heißt."
99 Werke – jedes verbunden mit einem bestimmten Menschen und einem Augenblick in einer psychoanalytischen Sitzung. Die Sätze stammen aus analytischen Sitzungen mit Patient*innen, unter Einhaltung der Schweigepflicht.

„Ich muss alles schlucken, was mein Vater sagt und macht.“

„Ich bin der Fisch an der Angel meines Vaters.“

„Wenn mich nur meine Mutter singen hören könnte.“

„Über allem herrscht die mächtige Mutter und ich habe ihren Sohn als Ehemann.“

„Es gibt keine schlimmere Vorstellung für mich als Vater zu werden.“

„Was kann ich meiner Mutter noch bieten?“

„Ich bleibe die Geliebte meines fernen Vaters.“

„Allen dominanten Männern den Schwanz ab!“

„Ich sitze im Gefängnis mit Mutter und dem Bruder, und der Vater bewacht uns.“

„Meine Mutter wurde verrückt damit sie mich nicht umbringt. Ich denke oft, ich könnte meine Kinder umbringen.“

„Durch einen Bluttest wurde zufällig festgestellt, dass ich nicht die Tochter meines Vaters bin.“

„Ich habe meinen Vater vertrieben und die Strafe ist jetzt mein schlechtes Gewissen.“

„Mutter und Vater sind streitende Kinder geblieben.“

„Auch heute noch nach vielen Jahren mit meinem Vater nur Vergeblichkeit.“

„Meine Mutter drohte mich wegzugeben, wenn ich ihr nicht gehorchte. Jetzt bin ich ständig auf der Suche nach Bestätigung.“

„Mein Vater, der geile Hund. Sofort Ekel, wenn ich an ihn denke.“

„Ich musste mit meinem Vater immer einer Meinung sein.“

„Im Traum war ich mit meiner Großmutter in den Bergen. Die Rettung kam von einem Mann.“

„Immer diese Bewunderung für Männer. Ich muss aufhören mich klein und böse zu machen.“

„Jetzt werde ich Mutter. Hoffentlich ohne Kaiserschnitt.“

„Endlich fange ich an zu sagen, was ich möchte und was nicht. Mein Vater ließ das nicht zu.“

„Kein Mann in Sicht, ich bleibe die treue Tochter. Wo ist der Heterostier?“

„Neben meinem Vater kann Frau nicht einmal Wasser kochen ohne dass es anbrennt. Deshalb führe ich das Leben einer Nonne.“

„Vater immer: „Das kannst Du nicht, Du bist ein blödes Weib.““

„Vor meinem Vater mache ich mich immer noch klein. Er war Polizist.“

„Meinen Stiefvater habe ich im Traum auf die grausamste Weise umgebracht.“

„Mit dem Dr. Hut werde ich endlich meiner Mutter imponieren.“

„Frauen passen nicht zu Mütter, Mütter nicht zu Söhnen.“

„Wie kann ich mich von der kranken Mutter befreien? Ich fühle mich in einem geschlossenen Raum ohne Türe und Fenster gefangen.“

„Nachdem meine Freundin mich enttäuschte, musste ich den Traummann treffen.“

„Mein Vater und ich waren zum Missbrauch verabredet, und die Mutter wusste davon.“

„Ich hungere immer noch nach der Anerkennung durch meinen Chef.“

„Noch heute denke ich, dass ich beim Tod meines Vaters etwas falsch gemacht habe.“

„Wenn ich nicht die ideale Geliebte finde dann bleibe ich alleine.“

„Kein Mann ist gut genug für mich.“

„Ich muss mich immer gegen meine Mutter verteidigen, sie ist ein Polizist, der mich verhört.“

„Mir wäre es lieber gewesen wenn mein Freund gestorben wäre als dessen Vater.“

„Ich hoffe, dass ich durch Sie und Sigmund Freud wieder lebendig werde.“

„Wie kann ich mit einem Mann zusammen sein, dem ich den Tod wünsche?“

„Die Mutter meines Freundes kann in die Zukunft sehen. Ich habe Angst vor ihr.“

„Zu meinem Vater eine Hassliebe.“

„Meine Frau ist Krankenschwester in der Psychiatrie, sie stellt mir regelmäßig Diagnosen.“

„Es wäre ein Erfolg der Analyse, wenn ich meinem Vater nach 30 Jahren einen Brief schreiben würde.“

„Ich brauche keinen Mann, aber mit meinem Kater kann ich nicht tanzen gehen.“

„Mutter hörte nie zu, und ich lasse heute das Internet bis spät in die Nacht zu mir sprechen.“

„Ich kann mich gegen die Übergriffe von Männern nicht wehren.“

„Was bin ich, wenn ich nicht das verlassene Kind bin?“

„Examen bestanden – meine Mutter hat mir aus Spanien Blumen geschickt.“

„Wie meine Mutter sehne ich mich nach einer heilen Welt. Und Vater ist dafür zuständig.“

„Ich wache darüber, dass meine Mutter eingesperrt bleibt. Ich besuche sie nicht. Rache muss sein!“

„Meine Chefin ist eine Zeitdiebin wie meine Mutter.“

„Mein Mann musste aushalten was mein Vater mir angetan hat.“

„Mein Vater und Sie sitzen mir im Genick.“

„Mein Vater war eine Schreckensgestalt. Vor meiner Geburt gab es unzählige Abbrüche von Schwangerschaften.“

„Mein Vater kratzte mich am Rücken. Er war ein ängstliches Tier.“

„Wie kommt es, dass ich sogar der Retter des Konzerns sein will – vom Kopf her bin ich keine Frau sondern ein schwuler Mann.“

„Nichts schlimmer als in die Fänge des Alterns zu geraten. Meine Mutter musste gepflegt werden.“

„Ich träumte von meiner Mutter und fühlte, dass wir zusammen gehören.“

„Als ich zum 1. Gespräch bei Ihnen war sagte ich „in meiner Familie ist es nur an Weihnachten schön“. Das ist viele Jahre her.“

„Frau Kremer, Sie sind der einzige Mensch, der mich nicht fragt warum ich keinen Mann habe.“

„Ich ertrage es nicht mit meinem Vater in einem Raum zu sein. Seine Sprüche respektieren keine Grenze. Dann kann ich nur eiskalt werden.“

„Mein Vater bestimmte das ganze Leben meiner Mutter.“

„Ich habe oft als Kind gedacht ich hätte Macht über Leben und Tod bei meiner Mutter.“

„Ich bin wie mein Vater – entweder Luxusklasse oder gar nicht.“

„Meine Frau bekämpft mich auf eine Weise als ob ich ihr Vater wäre.“

„Ich brauche keinen Mann. Verlass ist auf keinen, es sei denn ich könnte alle Angriffe aushalten.“

„Ich kann jetzt meinen Mann trösten, früher wäre ich explodiert.“

„Im Traum saß ich mit meinen Eltern im Auto. Wir kamen von der Straße ab und landeten in einem riesigen mit Sand beladenen Lastwagen. Wenigstens bei meiner Mutter war ich einigermaßen sicher.“

„Mein Vater war ein großes „Tier“. Ich habe mich in einem Traum öffentlich hingestellt und verkündet, was er alles schon gemacht und erreicht hat.“

„Endlich kann ich mich den Frauen zeigen und muss mich nicht mehr verstecken.“

„Meine Mutter hatte mir eine Zwangsjacke angezogen.“

„Meine Mutter tot. Mein Bruder tot. Mein Vater ein Despot. Die Welt ist nicht gut genug für mich.“

„Ich bin der liebe Bub und erwarte keinen Widerspruch. Meine Mutter wollte mich so haben.“

„Ich habe genug von dem Übervater. Mein Kind soll sich nicht so anpassen wie ich.“

„Ich habe meinem Mann gesagt, ich bin keine Gebärmutter.“

„Ich weiß alles besser als mein Vater.“

„Ich bin in den Klauen der Frauen, die sich das Leben nahmen. Großmutter und Urgroßmutter. Kein Wunder, dass der Sohn, mein Vater, Polizist wurde.“

„Ich möchte vom Leben optimal bedient werden.“

„Mein Chef schickt mir nachts um 3:30 eine E-Mail und erwartet, dass ich antworte.“

„Meine Mutter hatte nur Augen für den Bruder. Mir kommt nur Vernichtung in den Sinn.“

„Da gab es eine Zeit in meinem Leben da vertraute ich nur meinem Mann und sonst keinem Menschen. Jetzt wäre ich manchmal froh, er würde verschwinden.“

„Ich habe mein Leben lang vergeblich die Verbindung mit meinem Vater gesucht.“

„Das Herzliche zwischen meinem Vater und mir ist verschwunden.“

„Ich suche vergeblich das Leben.“

„Meiner Mutter bedeutet es nichts, dass ich promoviere. Aber Scheitern wäre mein Untergang.“

„Traum: Vater war betrunken nur mit einer Unterhose bekleidet. Er wollte in die Disko, verlor seine Prothese, torkelte und fiel hin. Es war peinlich, aber andererseits fand ich es fast nett, dass wir zusammen saufen waren.“

„Mein Vater konnte Kinder nicht ausstehen und Mutter nahm mich in Besitz.“

„Meine Mutter verachtete meinen Vater und kam nie von ihm los.“

„Meine Mutter wollte Kinder, und dann waren sie ihr zu viel. Sie hat mich während der 3 Monate in der Psychiatrie nur 1 Mal besucht.“

„Für meinen Vater bin ich ein Nichts. Und ich kann mich nicht von ihm befreien.“

„Ich bin mit 61 Jahren immer noch wie ein Kind an der Brust meiner Mutter.“

„Als ich meiner Mutter die falschen Brötchen vom Bäcker brachte hat sie geschrien ich müsste wissen, was sie möchte.“

„Ich überhole mit dem Fahrrad rechts, werde beschimpft und wundere mich. Meine Mutter würde auch rechts überholen.“

„Meine Mutter jammert, dass sie kein Geld hat, aber bei der Scheidung hat sie nicht hingeschaut und alles unterschrieben.“

„Traum: Ich fiel ins Wasser, eine Schlange schnappt mich, zieht mich herunter. Dann hat sie mich gefressen. Meine Mutter die Schlange, ich komme nicht von ihr los.“

„Noch 3 Sitzungen Analyse. Ich hoffe, dass ich ohne Sie damit aufhören kann mich ständig zu attackieren.“

„Mein Mann ist ein mächtiges Baby.“

„Was soll ich sagen – noch 5 Sitzungen?“

„Ich bin eine Vatertochter und bleibe das auch. Na, gut Frau Kremer – Sie dürfen auch mal was sagen.“

„Die Frau aus dem Internet hat mich gerettet. Ich komme nicht von ihr los.“
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